Gemeinwohl – füreinander da sein.


Wenn ich im Guten für mich sorge, tue ich auch anderen Gutes.


"Liebe" als Tenor im Leben gegenüber allem und jedem, das ist die Grundlage des Gemeinwohls. Wenn ich mich selbst liebe und akzeptiere, hinterfrage, was und wieviel ich tatsächlich brauche, um zufrieden leben zu können – fernab von Konsumrausch und sinnlosen Zerstreuungen – dann haben Gier und Macht keinen Platz mehr in meinem Leben. Ich ruhe in mir, werde genügsam und finde Frieden.

 

Dieser innere Frieden öffnet mich gegenüber meinen Mitmenschen und meiner Mitwelt. Er erschafft die Fähigkeit einer selbstlosen Fürsorge ihnen gegenüber, weil ich mich nicht mehr um mich selbst drehe, sondern intuitiv weiß, wo ich stehe, was ich brauche. Ich erkenne, was im Leben wirklich zählt und was bleibt.

 

Ich bin im Flow, kann für andere da sein und zwar ohne mich zu überfordern und schöpfe daraus Kraft für mein eigenes Leben.

 

Und die anderen? Sie spüren diese Veränderung in mir, bemerken dass sie keine Ellenbogen mehr brauchen, sich nicht mehr wehren müssen. Sie müssen nicht mehr kämpfen und finden auf diese Weise ihren eigenen inneren Frieden.